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Shii elektrische Shisha 2026 – Das musst du wissen!

- Die Shii ist eine komplette elektronische Shisha, kein Aufsatz für dein bestehendes Setup.
- Entwickelt hat sie der russische Distributor von XKAH, die Heiztechnik kommt von XKAH.
- Geheizt wird von oben, mit Kontakt- und Konvektionshitze, in 11 Stufen zwischen 265 und 315 °C.
- Das Temperaturfenster liegt eine Stufe über dem XKAH Lite, gedacht für besonders starke Dark Blends.
- Der Akku sitzt magnetisch und lässt sich mitten in der Session tauschen, je nach Größe sind 120 oder 180 Minuten drin.
- Rauchen und Laden gleichzeitig geht, dafür braucht das Netzteil 65 W. Dein Handy kannst du am Gerät mitladen.
- Zwei Pods sind im Lieferumfang, befüllen kannst du sie mit jedem Tabak.
- Der Griff am Mundstück sitzt magnetisch und dreht sich frei um 360 Grad, damit sich der Schlauch beim Weiterreichen nicht verdreht.
- Beim Reinigen musst du aufpassen, dass kein Wasser in die Kontakte läuft.
- Der Preis soll bei rund 430 Euro liegen, ein Datum für den Verkaufsstart gibt es noch nicht.
Was ist die Shii überhaupt?
Auf der Shisha Messe 2026 in Frankfurt wurde im Mai am Stand von XKAH ein brandneues Gerät vorgestellt, über das seitdem viel geredet wird: die Shii. Es handelt sich um eine elektronische Shisha, welche die komplette Wasserpfeife ersetzt. Du brauchst also keine Rauchsäule, keine Bowl, keinen Kopf und keine Smokebox mehr, sondern stellst ein einzelnes Gerät auf den Tisch und legst los.
Damit fällt die Shii in dieselbe Kategorie von elektronischen Shishas wie Ooka oder Gookah, nur mit einem anderen Anspruch. Der Hersteller schreibt auf seiner Seite, die Shii sei die erste elektronische Shisha, bei der du dich nicht zwischen smart und schön entscheiden musst. Nach unserem ersten Eindruck auf der Messe ist da auch einiges dran.
Frankfurt war übrigens die Weltpremiere. Nach Aussage des Herstellers wurde das Gerät dort überhaupt zum ersten Mal gezeigt und die Marke zum ersten Mal offiziell angekündigt.
Die Zielgruppe ist laut Hersteller bewusst nicht der harte Kern der Szene. Die Shii soll für Leute sein, die das Prinzip vom elektrischen XKAH Pro oder XKAH Lite gut finden, aber noch keine Shisha zu Hause haben. Wer beispielsweise vom Vapen kommt und in Richtung Shisha schnuppert, steht heute vor genau diesem Problem: Ein XKAH ist nur Kopf und HMD, kein komplettes Setup.
XKAH Technik in einer elektrischen Shisha
Die Shii ist kein Konkurrenzprodukt zu XKAH, sondern ein Kooperationsprodukt. Hinter der Marke steht der russische Distributor von XKAH, und die Heizplatte des Geräts ist nach eigener Aussage dieselbe, die auch im XKAH Pro sitzt. Wir sind einer von zwei offiziellen XKAH Importeuren in Deutschland und stehen im direkten Kontakt mit dem Hersteller. Der XKAH ist bis heute das einzige elektrische System, das uns wirklich überzeugt hat.
Praktischer Nebeneffekt für alle, die bereits einen XKAH haben: Das Zubehör bleibt kompatibel. Pods und Zange passen, und das Ökosystem drumherum soll bewusst dasselbe bleiben. Auch die Bedienung über Tastenkürzel ist absichtlich nahe am XKAH gehalten, inklusive der Signaltöne.
Eine Vorabversion der Shii steht bereits bei uns im Büro, und im Ersteindruck konnte sie uns überzeugen. Einzig bei der Reinigung sehen wir potenzielle Probleme aufkommen, dazu weiter unten mehr.
Stand der Infos: Die Angaben stammen von der Herstellerseite, aus dem Standinterview auf der Shisha Messe 2026 und aus unserem eigenen Ersteindruck. Auf Herz und Nieren haben wir die Shii noch nicht prüfen können.
Wie die Shii heizt
Das Heizelement sitzt oben, also genau da, wo bei einer klassischen Shisha die Kohle liegt. Der Hersteller kombiniert Kontakthitze und Konvektion und verspricht sich davon ein Session-Verhalten, das noch besser als bei einem klassischen Setup sein soll. Ob das stimmt, wird sich im ausführlichen Test noch zeigen.
Regeln lässt sich die Hitze in 11 Stufen à 5 °C, der Bereich reicht von 265 bis 315 °C. Eingestellt wird über ein Rad am Gerät, und der Leuchtring zeigt dir die Stufe farbig an: bei 315 °C glüht er dunkelrot, im mittleren Bereich orange, bei der niedrigsten Temperatur leuchtet er weiß. Dazu kommen ein Automatik- und ein Manuell-Modus. Wer sich nicht kümmern will, schaltet ein und raucht. Wer gern selbst schraubt, stellt die Temperatur Stufe für Stufe ein.

Zwischen beiden Modi kannst du mitten in der Session hin und her wechseln. Der Automatik-Modus rechnet im Hintergrund weiter. Wenn du also 20 Minuten manuell rauchst und dann zurückschaltest, macht die Automatik da weiter, wo sie ohne den Ausflug wäre. Praktisch, wenn zwischendurch das Telefon klingelt. Laut Hersteller hält die Heiztechnik den Kopf auch dann am Leben, wenn zehn bis fünfzehn Minuten niemand zieht.
Beim Vorheizen hast du zwei Optionen: Standard für die meisten Sorten und Aggressive für Blends, die richtig Hitze benötigen. Gestartet wird durch Halten der Taste, übersprungen mit einem langen Klick, und wenn es losgehen kann, piept das Gerät.
Für russisches Rauchverhalten gebaut
Ein für viele sehr interessanter Teil der Shii sind nicht die Features an sich, sondern mit welcher Absicht sie gebaut wurde. Hinter dem Gerät steckt nach eigener Aussage ein Jahrzehnt russischer Shisha-Erfahrung, und das merkt man besonders an drei Stellen.
Das Temperaturfenster liegt höher
Der XKAH Lite regelt von 260 bis 310 °C. Die Shii macht 265 bis 315 °C. Beide arbeiten mit 11 Stufen à 5 °C, das komplette Fenster ist bei der Shii also um genau eine Stufe nach oben geschoben. Oben raus hast du damit 5 °C mehr als beim Lite.
Das klingt nach wenig, ist bei elektrischen Systemen aber der Unterschied zwischen "läuft" und "kommt nicht in Fahrt". Gedacht ist die oberste Stufe für besonders starke Sorten. Je kräftiger ein Blend, desto mehr Hitze braucht er, und mit 310 °C stößt man da schon mal an die Grenze.
Wie groß das Spektrum bei der Stärke von Darkblend ist, zeigt unser Dark Blend Guide. Dort teilen wir die Sorten des deutschen Marktes in sechs Stufen, von superleicht bis extrem stark, und ganz oben stehen Kaliber wie Maduro oder Tangiers. In Russland ist der Markt an dieser Stelle noch mal weiter: Dort gibt es Sorten, die selbst über dem liegen, was bei uns als extrem stark gilt. Für diese Sorten ist die noch höhere Temperatur der Shii gedacht.
Aggressive statt doppeltes Vorheizen
Genau dieselbe Logik steckt hinter dem zweiten Vorheizmodus. Bei kräftigen Sorten ist es in Russland üblich, zweimal vorzuheizen, damit der Tabak überhaupt richtig anspringt. Das kostet Zeit. Aggressive ersetzt diesen Umweg: Es dauert genauso lange wie das normale Vorheizen, startet aber direkt mit viel höheren Temperaturen.

Vorsicht mit Aggressive: Der Hersteller weist selbst darauf hin, dass helle Blends bei diesem Vorheizmodus sehr schnell verbrennen können. Für sehr kräftige, dunkle Sorten ist er gedacht, es ist kein Allround-Programm.
Session-Timer und Durchzug
Der Session-Timer steht auf 50 Minuten. Der Grund dafür ist charmant unspektakulär: In Russland raucht man üblicherweise eine Stunde, also etwa zehn Minuten Vorheizen plus 50 Minuten Session. Ist die Zeit rum und der Tabak gibt noch was her, startest du einfach eine neue Session und überspringst das Vorheizen.
Auch beim Durchzug hat man sich am kräftigen Rauchverhalten orientiert. Der Silikon-Kopfhalter sitzt bewusst stramm, weil der Luftweg dicht sein muss. Und weil die Bowl innen eine gerade Wand hat, spritzt bei einem harten Zug gern mal Wasser hoch. Dafür sitzt unten ein Silikon-Spritzschutz. Wie offen sich die Shii am Ende wirklich zieht, sagen wir dir nach dem ausführlichen Test.
| Angabe | Wert laut Hersteller |
|---|---|
| Heizprinzip | Kontakt und Konvektion, Element oben |
| Temperatur | 265 bis 315 °C |
| Regelstufen | 11 Stufen in 5-°C-Schritten |
| Zum Vergleich XKAH Lite | 260 bis 310 °C, also 5 °C weniger nach oben |
| Modi | Automatik und Manuell |
| Vorheizen | Standard und Aggressive |
| Session-Timer | 50 Minuten |
| Laufzeit | bis 120 Min (Akku S), bis 180 Min (Akku L) |
| Laden | USB-C mit bis zu 65 W |
| Gehäusetemperatur | maximal 50 °C |
| Preis | rund 430 Euro (Stand Mai 2026) |
Akku, Laufzeit und Strom
Die Shii läuft wahlweise am Kabel oder auf Akku, und zwar über einen normalen USB-C-Anschluss ohne Spezialstecker. Wichtig ist dabei die Wattzahl: Für gleichzeitig Rauchen und Laden brauchst du 65 W, dann läuft das Gerät praktisch unbegrenzt. Mit weniger Leistung reicht es zum Laden, aber nicht für beides auf einmal. Ein langes Kabel liegt bereits bei.

Der Akku ist wechselbar, und das sogar während des Rauchens. Er sitzt magnetisch hinten am Gerät, du ziehst den leeren raus, steckst den vollen rein, und die Session läuft an derselben Stelle weiter. Wie lange der Puffer dabei hält, sagen die Quellen unterschiedlich: Auf der Herstellerseite stehen drei Minuten, am Messestand war von fünf die Rede.
Mit dem Standard-Akku sind bis zu 120 Minuten drin, dazu soll es einen größeren geben, der auf bis zu 180 Minuten kommt. Beide sind gleich groß gebaut, der große hat einfach mehr Kapazität und wird separat verkauft. Zum Starten braucht das Gerät übrigens 10 bis 15 Prozent Restladung, weil das Vorheizen ordentlich zieht.
Info: Du kannst dein Handy am Gerät laden, während du rauchst. Ob man das braucht, sei dahingestellt, unterwegs ist es aber nicht das schlechteste Feature.
Bedienung und Design
Bedient wird die Shii über einen Encoder-Ring mit Soft-Touch, über den du Modus und Temperatur einstellst. Ein Lichtring zeigt die Temperaturstufe an und hat für die verschiedenen Modi eigene Animationen. Für nachts lässt sich der Sound über den Silent Mode abschalten.
- Ausziehbarer Griff: zum Tragen des Geräts oder als Ablage fürs Mundstück.
- Bajonettverschluss: eine Vierteldrehung, dann sitzen Bottle und Heizeinheit fest.
- Magnetische Anschlüsse: an beiden Enden des Schlauchs, also auch am Mundstück.
- Wasserstandsfenster: mit Min- und Max-Markierung, damit du beim Befüllen nicht raten musst.
- Eingebauter Diffusor: soll den Zug ruhiger machen, ist allerdings fest verbaut.
- Silikon-Kopfhalter: abnehmbar und separat spülbar, auch in der Maschine.
- Silikon-Spritzschutz: sitzt unten, weil eine gerade Bowl-Wand beim Durchzug gern mal spritzt.
- Wechselpanels: magnetisch, in zwei Farben. Gravur und Lounge-Branding sind vorgesehen.
Zwei Modelle wird es geben, und die unterscheiden sich ausschließlich in der Farbe. Technisch sind beide identisch.

Das Mundstück ist ebenfalls ein kleines Highlight
Klingt nach einem Detail, ist im Alltag aber das Bauteil, über das wir am meisten geredet haben. Der Griff hängt nicht fest am Schlauch, sondern sitzt auf einem magnetischen Anschluss. Und er dreht sich frei um 360 Grad.
Warum das mehr ist als eine Spielerei, merkst du beim Weiterreichen in der Runde. Jeder kennt die Situation: Der Schlauch kommt verdreht bei dir an, du drehst ihn zurück, der Nächste dreht ihn wieder. Bei der Shii macht der Griff das von allein mit. Du gibst den Schlauch weiter, und er richtet sich direkt nach der neuen Position aus, ohne dass sich irgendwo etwas aufwickelt. Das ist besonders praktisch für unterwegs und bei Gruppen-Sessions.
Dass die Anschlüsse magnetisch sind, zahlt sich außerdem beim Transport aus. Das Mundstück ist ohnehin modular aufgebaut und lässt sich für einen besseren Transport in zwei Teile plus Anschluss zerlegen. Für den Fall, dass es in den Koffer soll, nimmst du es einfach ab, statt einen fest verbundenen Schlauch drumherum zu wickeln.
Der Purge ist bei der Shii wunderschön. Der Rauch kommt als 360-Grad-Rauch-Wasserfall aus der Bowl. Nettes Detail dahinter ist eine umlaufende Kante, die das Kondenswasser auffängt und zurück in die Bowl leitet, statt es außen am Gerät herunterlaufen zu lassen. Wer schon mal eine Pfütze unter der Shisha weggewischt hat, weiß, warum das eine gute Idee ist.

Dazu bleibt das Gehäuse laut Herstellerangabe unter 50 °C. Wenn dir das Gerät also umkippt, brennt es dir kein Loch ins Sofa. Bei einem Tisch voller glühender Shisha Kohle sähe das anders aus.
Der Diffusor ist fest verbaut. Eventuell will der Hersteller dafür aber noch eine Alternative anbieten.
Reinigung: hier musst du aufpassen
Der Hersteller wirbt damit, dass sich das Gerät mit Wasser ausspülen lässt, und das Bodenteil ist abnehmbar. Bei einem Gerät, in dem Elektronik steckt, ist das erst mal eine gute Nachricht. Genau hier sehen wir aber auch den empfindlichsten Punkt der ganzen Shii.
Am Messestand kam der Hinweis nämlich gleich mit: Das Mittelteil soll man beim Ausspülen schräg halten, damit das Wasser nicht an die Elektronik kommt. Das sagt schon etwas darüber, wie knapp die Sache ist. Beim Reinigen ist also Vorsicht geboten.
Aus unserer Sicht kann so etwas im Alltag durchaus danebengehen. Wir würden gar nicht erst Wasser durch das Mittelteil laufen lassen. Zum einen würden wir am Gerät selbst eher zu destilliertem Wasser oder Isopropanol greifen, weil Leitungswasser Kalkränder hinterlässt und Isopropanol deutlich schneller abtrocknet. Zum anderen scheint es im ersten Eindruck besser zu sein, die Dichtung herauszunehmen und nur diese in Wasser zu reinigen. Darunter sammeln sich mit der Zeit Molasse und Kondenswasser, und so kommst du an genau die Stelle, auf die es ankommt, ohne das Gerät zu fluten. Wichtig dabei: Isopropanol gehört nicht auf die Dichtung. Alkohol trocknet Silikon mit der Zeit aus, es wird hart und spröde und dichtet irgendwann nicht mehr richtig ab.
Unsere Empfehlung: Zieh die innere Dichtung heraus und reinige nur sie in Wasser, ohne Isopropanol. Alkohol trocknet Silikon aus und macht es auf Dauer spröde. Das Mittelteil selbst würden wir nicht durchspülen, sondern mit destilliertem Wasser oder Isopropanol reinigen. Wenn du doch ausspülst, halte das Mittelteil schräg, so wie es der Hersteller vormacht. Und lass alles vollständig trocknen, bevor du das Gerät wieder zusammensetzt und einschaltest. Feuchtigkeit an den Kontakten ist der schnellste Weg zu einem Defekt.
Tabak und Lieferumfang
Zwei wiederverwendbare Pods aus Metall liegen bei, und die kannst du mit jedem Shisha Tabak befüllen. Damit unterscheidet sich die Shii von geschlossenen Systemen wie der Ooka, wo du an das gebunden bist, was der Hersteller anbietet. Deine Lieblingssorte funktioniert also weiter.
Im Karton liegen nach Angaben des Herstellers außerdem der Akku S, eine Staubhaube, das lange USB-C-Kabel, ein Soft-Touch-Schlauch, das modulare Mundstück, eine Zange zum Abnehmen des Pods, ein Stopfwerkzeug, ein Satz Ersatzkugeln und die Anleitungen.
Was kostet die Shii und wann kommt sie?
Auf der Messe hat der Hersteller vorab einen empfohlenen Verkaufspreis von rund 430 Euro geschätzt. Inwieweit das am Ende dem tatsächlichen Preis entspricht, wird sich zeigen.
Nach Deutschland soll das Gerät auf jeden Fall kommen, das wurde auf der Messe ausdrücklich zugesagt. Deutschland gilt dem Hersteller als wichtiger Markt, da hier ähnlich geraucht wird wie in Russland. Wann genau die Shii bei uns auf den Markt kommt, bleibt abzuwarten. Updates dazu veröffentlichen wir in unserem Newsletter.
Du willst nicht warten? Der XKAH Pro ersetzt Kopf, Smokebox, Kohle und Anzünder und ist bei uns sofort verfügbar.
FAQ: Shii elektrische Shisha
Was ist die Shii?
Die Shii ist eine komplette elektronische Shisha, die Rauchsäule, Kopf und Smokebox in einem Gerät zusammenfasst. Sie wurde auf der Shisha Messe 2026 in Frankfurt gezeigt, ist aber noch nicht im Verkauf.
Steckt in der Shii XKAH Technik?
Ja. Die Shii ist ein Kooperationsprodukt, hinter der Marke steht der russische Distributor von XKAH. Die Heizplatte oben ist nach Herstellerangabe dieselbe wie im XKAH Pro, und XKAH Zubehör wie Pods und Zange bleibt kompatibel.
Wie heiß wird die Shii?
Der Hersteller nennt einen Bereich von 265 bis 315 °C, einstellbar in 11 Stufen zu je 5 °C. Das Gehäuse selbst soll dabei nicht wärmer als 50 °C werden.
Warum wird die Shii heißer als der XKAH Lite?
Der XKAH Lite regelt von 260 bis 310 °C, die Shii von 265 bis 315 °C. Das Fenster ist um eine Stufe nach oben geschoben. Die oberste Stufe ist für besonders starke Dark Blends gedacht, die mehr Hitze brauchen als milde Sorten. In Russland gibt es Blends, die noch über dem liegen, was in unserem Dark Blend Guide als extrem stark eingeordnet ist.
Was ist der Aggressive Vorheizmodus?
Aggressive ersetzt das doppelte Vorheizen, das bei sehr kräftigen Sorten üblich ist. Es dauert genauso lange wie das normale Vorheizen, arbeitet aber intensiver. Bei hellen Blends kann der Tabak dabei verbrennen.
Wie lange hält der Akku der Shii?
Mit dem kleinen Akku sind es nach Herstellerangabe bis zu 120 Minuten, mit dem großen bis zu 180. Der Akku lässt sich mitten in der Session tauschen, die Session läuft danach an derselben Stelle weiter. Zum Starten braucht das Gerät 10 bis 15 Prozent Restladung.
Was ist am Mundstück der Shii besonders?
Der Griff sitzt auf einem magnetischen Anschluss und dreht sich frei um 360 Grad. Beim Weiterreichen in der Runde richtet sich der Schlauch dadurch von allein nach der neuen Position aus und verdreht sich nicht. Das Mundstück ist außerdem modular und lässt sich für den Transport abnehmen.
Wie reinige ich die Shii?
Der Hersteller gibt an, das Gerät lasse sich mit Wasser ausspülen, und weist darauf hin, das Mittelteil dabei schräg zu halten, damit kein Wasser an die Elektronik kommt. Wir würden vorsichtiger vorgehen: Zieh die innere Dichtung heraus und reinige nur diese in Wasser, ohne Isopropanol, weil Alkohol Silikon austrocknet und spröde macht. Das Mittelteil selbst würden wir nicht durchspülen, sondern mit destilliertem Wasser oder Isopropanol reinigen. Alles vollständig trocknen lassen, bevor du das Gerät wieder einschaltest.
Kann ich jeden Tabak in der Shii rauchen?
Ja. Die beiden mitgelieferten Metall-Pods lassen sich mit Tabak jeder Marke befüllen. Anders als bei geschlossenen Pod-Systemen bist du also nicht an ein bestimmtes Sortiment gebunden.
Was kostet die Shii?
Auf der Shisha Messe 2026 hat der Hersteller rund 430 Euro als empfohlenen Verkaufspreis genannt. Ein verbindlicher Preis ist das noch nicht, weil der Verkaufsstart zu diesem Zeitpunkt noch offen war.
Kommt die Shii nach Deutschland?
Ja, das hat der Hersteller auf der Messe zugesagt. Deutschland gilt ihm als wichtiger Markt, weil hier ähnlich geraucht wird wie in Russland. Wann genau es losgeht, war im Mai 2026 noch nicht entschieden.
Wie lange läuft eine Session mit der Shii?
Der Timer ist auf 50 Minuten eingestellt, dazu kommen etwa zehn Minuten Vorheizen. Wenn der Tabak danach noch etwas hergibt, startest du eine neue Session und überspringst das Vorheizen.
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